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Die NHL ist die nordamerikanische National Hockey League. Sie feierte 2017 ihr 100-jähriges Bestehen. In den USA gehört sie neben der NFL (National Football League), der MLB (Major League Baseball) und der NBA (National Basketball Association) zu den sogenannte Big 4. Diese vier sind die beliebtesten Sportarten des Landes. In Kanada ist die sogar an erster Stelle der populärsten Ligen. Auch in Europa erfreut sich Eishockey und insbesondere die NHL einer immer größer werdenden Fangemeinde.

Was ist die NHL?

Die NHL besteht aus 32 amerikanischen Teams und sieben aus Kanada stammenden Mannschaften. Der Ablauf einer Saison ist etwas anders gestaltet, als man dies beispielsweise aus dem Fußball gewohnt ist.

Die Teams sind in zwei Conference, unterteilt. Die Eastern Conference und die Western Conference. Die Conferences wiederum sind in jeweils zwei weitere sogenannte Divisions aufgeteilt. Im Osten sind das die Atlantic Divison und die Metropolitan Division. Im Westen die Central und die Pacific Division. In jeder Division spielen acht Teams.

Eine Saison besteht mehreren Abschnitten. Der Anfang einer Spielzeit ist Mitte Oktober, das Endspiel findet Mitte Juni statt. Die Regular Season, also die reguläre Saison, umfasst 82 Spiele pro Team. Die besten drei Teams aus den Divisionen kommen in die nächste Runde. Zudem qualifizieren sich noch zwei Wild Card Teams.

Es folgen nun die Playoff-Spiele nach dem Best-of-Seven Prinzip. Damit ist gemeint, dass die Mannschaften, welche als Erstes vier Siege verbuchen können, eine Runde weiterkommen. Zu dieser Art der Playoff-Spiele kommt es insgesamt viermal. In der Anfangsrunde, den Conference Semifinals, den Conference Finals und schlussendlich im Stanley Cup.
Es handelt sich also um eine weitaus komplexere Wettbewerbs-Struktur als in anderen vergleichbaren Sportarten.

Was ist der Stanley Cup?

Stanley Cup odds, NHL Node

Der Stanley Cup ist quasi das Finale der Finals. Hier wird der Sieger der Saison gekürt. Nach der Regular Season findet die sogenannte Post Season statt. Diese beinhaltet alle Playoff-Spiele. Zunächst gibt es dabei die Division-Playoffs, gefolgt von den Conference-Playoffs.

Die besten Mannschaften beider Conferences ziehen dann in das Endspiel ein. Dieses ist der Stanley Cup. Der Sieger erhält die Trophäe, wobei jeder Spieler das Recht hat, sie einen Tag zu sich nach Hause zu nehmen. Eine große Ehre, wenn man bedenkt, dass es der prestigeträchtigste Eishockey-Pokal der Welt ist.

Benannt ist der Pokal übrigens durch seinen Stifter. Der britische Generalgouverneur von Kanada, Frederik Stanley (auch bekannt als Baron Stanley of Preston), ließ die Trophäe am 18. März 1892 herstellen. 
 

Wie funktioniert ein Eishockey-Spiel?

Eishockey-Spiele zu verfolgen kann äußerst spannend sein. Doch so ganz ohne Regelverständnis wohl eher weniger. Wir geben Ihnen die wichtigsten Regeln mit an die Hand, um die schnellste Teamsportart der Welt besser nachvollziehen zu können.

Ein Spiel dauert in der Regel 60 Minuten und ist in jeweils 20 Minuten lange Drittel unterteilt. Zwischen den Dritteln gibt es eine je 15 Minuten lange Pause. Da es im Eishockey kein Unentschieden gibt, kann es nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten zur Nachspielzeit (Overtime) kommen. Wenn auch in der Overtime kein Tor fällt, gibt es ein Shootout (vergleichbar mit dem Elfmeterschießen im Fußball).

Eine Mannschaft besteht aus maximal 22 Spielern. Hiervon sind 2 Spieler Torwarte, der Rest sind Feldspieler. Pro Mannschaft befinden sich 6 Spieler auf dem Spielfeld. In der Regel teilen sich die Spieler in einen Goalie (Torwart), zwei Verteidiger und drei Angreifer auf.

Im Sturm gibt es zwei Außenspieler, die für das Erzielen der Tore zuständig sind. In der Mitte spielt der Center, welcher die Verteilung der Bälle im Angriffsspiel innehat. Die Defensive übernimmt hauptsächlich die Verteidigung des Tors bei Gegenangriffen. Ausnahme bildet das Powerplay, bei welchem der Torhüter durch einen weiteren Feldspieler ausgetauscht wird. In diesem Fall stürmen alle Spieler, die sich auf dem Feld aufhalten.

Bei Regelverstößen gibt der Schiedsrichter ein Handzeichen. Davon muss er übrigens eine ganze Menge beherrschen, da es insgesamt 40 verschiedene an der Zahl sind. Der Arm wird bei einem Foul zwar gehoben, allerdings folgt die Strafe nicht, wie zum Beispiel meistens im Fußball üblich, direkt auf dem Fuße. Erst wenn das Team, welches das Foul verübt hat, in Ballbesitz kommt, wird die Strafe ausgesprochen. Im Fußball würde man hierzu “Vorteil gewähren” sagen. Allerdings verfliegt im Eishockey die Strafe, wenn das Team des Gefoulten im Ballbesitz bleibt und dann ein Tor erzielt.

Welche NHL Regeln gibt es noch?

Eine Auflistung aller 170 Regeln würde an dieser Stelle zu weit führen, aber wir haben für Sie die wichtigsten Spielregeln zusammengefasst.

  1. Jedes Team hat Anrecht auf ein Time-Out. Diese Spielunterbrechung darf pro Spiel und pro Team nur 30 Sekunden betragen
  2. Handspiel ist auch im Eishockey strafbar. Allerdings gibt es eine wichtige Ausnahme: In der Verteidigungszone, welche ähnlich dem 16er im Fußball markiert ist, darf der Ball von Feldspieler mit der Hand weitergespielt werden
  3. Ein Tor wird als solches gewertet, wenn der Puck mit vollem Umfang hinter der Torlinie ist. Durch moderne Torlinientechnik gibt es dabei auch kein Vertun mehr
  4. Fouls sind im Eishockey sehr nachvollziehbar. So sind unnötige Härte, Angriffe auf den Körper des Gegners, Beinstellen, Ziehen an der Ausrüstung, Schlagen mit dem Stock oder Zeitspiel strafbar
  5. Im Eishockey sind Penaltys weniger statisch als in anderen Sportarten.  Wenn der Angreifer allein auf das Tor zuläuft und dabei von einem gegnerischen Spieler am Abschluss seiner Aktion regelwidrig gehindert wird, gibt es einen Penaltyschuss. Der Spieler darf sich dabei ungestört auf den Goalie zubewegen und abschließen. Wichtig ist dabei, dass er in Bewegung bleibt

Wenn Sie über diese hier aufgezeigten Regeln Bescheid wissen, haben Sie die Grundzüge des Eishockeys verstanden und sind bereit für Ihre erstes Spiel.

NHL: Worauf kann ich wetten?

Questionmark

Nicht nur das Regelwerk ist in seiner Gänze recht umfangreich. Auch die Wettoptionen, die Sie bei NHL Wetten haben sind sehr vielfältig. Im folgenden Abschnitt gehen wir auf die wichtigsten Wettarten ein, um Ihnen einen guten Überblick zu verschaffen.

Siegwette

Der Klassiker unter den online Sportwetten. Nicht nur der beste Wettanbieter, sondern eigentlich jeder bietet diese Option an  – die Wette auf Sieg. Diese Wettart ist auch unter den Eishockey-Fans die mit Abstand beliebteste Option. Dem Namen entsprechend geht es in erster Linie darum, welches Team ein Spiel für sich entscheiden kann. Im Eishockey gibt es kein Unentschieden, was Siegwetten besonders spannend macht.

Spread Wette

Spread Wetten sind ein typisch amerikanisches Wett-Prinzip. Bei dieser Wettart wird einem Team ein virtueller Vorsprung zugesprochen. Dieser wird am Ende des Spiels zum tatsächlichen Ergebnis hinzugerechnet.

Große Beliebtheit hat diese Option dann, wenn ein Favorit gegen ein weitaus schwächer eingeschätztes Team spielt. Durch Spread Wetten lassen sich die niedrigen Quoten auf den Favoriten in die Höhe treiben.

Over / Under Tipps

Over / Under Tipps (Also “Drüber-Drunter-Wetten) gehören beim Eishockey ebenfalls zu den beliebtesten Optionen. Es geht darum, darauf zu tippen, wie viele Tore in einem Spiel fallen werden. Dabei geht es aber nicht um das Endergebnis, sondern darum, ob insgesamt mehr als x Tore fallen, oder weniger als x Tore erzielt werden.

Ein einfaches Beispiel: Sie wetten darauf, dass weniger als 5 Tore in einem Spiel fallen. Bei dem Sportwettenanbieter lautet Ihre Wette dann “weniger als 4.5 Tore”. Die ungeraden Zahlen werden in erster Linie dazu genutzt, um eindeutig festlegen zu können, wer bei einer Wette recht hat, und wer nicht.

Sie können diese Wettoption bei einigen Bookies auch auf einzelne Drittel, die einzelnen Teams oder sogar einzelne Spieler anwenden.

Welche Besonderheiten gibt es in der NHL?

NHL draft

In Amerika gibt es so einige Dinge, die anders laufen als in Europa. Das gilt nicht nur für diverse Maßeinheiten wie beispielsweise mph (miles per hour), Pounds (Pfund), Inches (Zoll) oder foot (Fuß). Wir möchten Ihnen einige wichtige Hinweise geben, worauf Sie bei NHL Wetten und allgemein Wetten auf amerikanische Sportarten achten sollten.

  1. Während es in Europa üblich ist, dass bei Begegnungen das Heimteam stets zuerst genannt wird, werden bei bestimmten Spielpaarungen in Amerika die Auswärtsteams an erster Stelle erwähnt. Bedenken Sie dies unbedingt bei Wetten auf Heim- und Auswärtssiege.
  2. Im Eishockey fallen Strafen anders aus als in anderen Sportarten. Spieler können entweder eine Zeitstrafe bekommen oder ein Spielverbot. Bei einer Zeitstrafe muss der Spieler vom Spielfeld gehen und seine Mannschaft spielt für mehrere Minuten in Unterzahl. Je nach Härte des Fouls kann ein Spieler aber für das Folgespiel gesperrt werden.
  3. Eine Besonderheit, insbesondere für viele europäische Fans, ist wohl neben dem komplexen Ligasystem auch die Menge an diversen Pokalen, die neben dem Stanley Cup durch Teams oder einzelne Spieler gewonnen werden können.
  4. Da es in der NHL Drafts gibt, spielen einige Teams, die gegen Ende einer Saison keine Chancen mehr auf die Playoffs haben, nicht mehr mit vollem Einsatz. Hintergrund ist, dass ein Team umso früher bei den Drafts an der Reihe ist, je schlechter es in der vorherigen Saison abgeschnitten hat.

NHL Tipps & Tricks

Wie auch bei anderen Sportarten gibt es bei NHL Wetten einige Tipps und Tricks, die sowohl die Spannung erhöhen als auch die Chance zu gewinnen um einiges steigern können.

Divisions- und Conference Tipps

In der Liga-Phase sollte bei NHL Wetten daran gedacht werden, dass es sich bei der Eishockey Liga um eine sehr ausgeglichene Veranstaltung handelt. In amerikanischen Sportarten wird Chancengleichheit großgeschrieben. Daher gibt es kaum übermächtige Teams und solche, die kaum die Klasse halten können.

Die Top-Stars sind auf mehrere Teams verteilt und jede Mannschaft hat die Möglichkeit, eine andere zu schlagen. Favoriten bilden sich zwar während einer Saison heraus, in der Folgesaison kann es aber schon wieder ganz anders aussehen.

Wetten ab den Playoffs

Ab den Playoffs wird es richtig spannend. Die ohnehin schon hohe Qualität der aufeinandertreffenden Teams verdichtet sich noch weiter. Somit werden auch die Ergebnisse immer knapper. Eine Tendenzwette auf ein Unentschieden ist in diesem Fall eine durchaus interessante Option. Zwar gibt es im Eishockey kein Unentschieden, aber des Öfteren bedarf es einer Overtime oder sogar eines Shootout, ehe ein Team als Sieger feststeht.

Anders gesagt, Sie können darauf wetten, dass es bei einem Spiel nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden steht. Die Quoten auf solche NHL Wetten sind in vielen Fällen durchaus lukrativ. 

NHL Livewetten

Livewetten gibt es mittlerweile für die meisten Sportarten. Auch bei NHL-Fans hat sich diese Form des Wettens seit einiger Zeit integriert. Livewetten sind von Natur aus sehr aufregend. Sie können in Echtzeit auf ein Geschehen wetten und es gleichzeitig live verfolgen.

Bezogen auf die NHL ist der Nervenkitzel besonders groß, da es sich um eine sehr rasante Sportart handelt. Im Sekundentakt können sich Quoten völlig verändern.

Unser Fazit

Eishockey und insbesondere die nordamerikanische NHL erfreuen sich in Europa stark wachsender Beliebtheit. Das Spielprinzip des schnellsten Mannschaftssports der Welt ist allerdings für viele anfangs etwas ungewohnt.

Zusammenfassung

32 Mannschaften werden in zwei Conferences aufgeteilt. So spielen jeweils 16 Teams in der Eastern und 16 Teams in der Western Conference. Die beiden Conferences sind wiederum in jeweils zwei Divisions unterteilt. Die Atlantic, die Metropolitan, die Central und die Pacific Division. Trotz dieser Aufteilung spielen alle Mannschaften innerhalb einer Saison gegeneinander. 

Nach der Regular Season beginnen die Playoffs. Diese Phase wird auch Post Season genannt. Am Ende der Playoffs spielen die zwei besten Mannschaften im Stanley Cup Finale gegeneinander, um den Sieger zu küren.

Ein Eishockey-Spiel besteht aus drei Dritteln, die jeweils 20 Minuten dauern. Bei einer Spielunterbrechung wird die Uhr allerdings, anders als im Fußball, gestoppt. Somit dauert ein Spiel tatsächlich 120 bis 150 Minuten. Unentschieden gibt es im Eishockey nicht. Wenn es also noch Spielende noch keinen Sieger gibt, geht es in der Overtime. Wer in dieser das erste Tor erzielt, hat das Spiel gewonnen. Wenn auch aus der Overtime kein Sieger hervorgeht, kommt es zum Shootout. Dabei handelt es sich um eine Art Elfmeterschießen.

Ein Team besteht aus maximal 22 Spielern, wobei auf dem Spielfeld 6 Spieler aufgestellt werden. Sie werden aufgeteilt in einen Goalie, zwei Verteidiger und drei Stürmer.
 

Eishockey – Ein spannender Sport mit spannenden Wettmöglichkeiten

Grundsätzlich gibt es drei Arten auf Eishockey-Spiele zu wetten. Also etwas weniger, als es beispielsweise bei Fußballwetten der Fall ist. Zum einen gibt es die klassische Siegwette, bei der auf den Sieger des Spiels gewettet wird. Da jedes Spiel einen Sieger hervorbringt, eine besonders spannende Wettart. Alternativ gibt es die Spread Wetten, bei denen einem Team ein fiktiver Vorsprung zugesprochen wird. Diese Wettart kann die Quoten auf vermeintliche Favoriten deutlich attraktiver machen.
Die dritte Option sind die Over / Under Wetten. Hierbei wetten Sie darauf, ob in einem Spiel mehr als x Tore oder weniger als x Tore fallen. Over / Under Wetten können aber auch nur auf ein Spieldrittel oder auf nur ein Team abgegeben werden. Hier gibt es sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten und interessante Kombinationen, die Sie wählen können.

Eishockey ist ein actionreicher und rasanter Sport. Sobald Sie ein grundlegendes Verständnis des Regelwerks haben, können Sie dem Geschehen aber gut folgen. Falls Sie neue Sportarten ausprobieren wollen, empfehlen wir Ihnen einen Blick auf die amerikanischen Big 4. Hierzu zählen neben NHL Wetten auch NFL Wetten, NBA Wetten sowie Baseball Wetten. Und nun wünschen wir Ihnen viel Freude beim Platzieren Ihrer ersten Eishockey Wette.

Häufig gestellte Fragen über NHL Wetten

Kann ich auch außerhalb der Saison auf die NHL wetten?

Wetten auf die NHL sind auch außerhalb der Spielzeit möglich. Weder die Regular Season noch die Post Season müssen stattfinden, um eine Wette platzieren zu können.

Bei Wetten, die auch außerhalb einer Saison angeboten werden, handelt es sich in der Regel um Langzeitwetten. In Bezug auf die NHL kann dabei auch den ersten Pick der neuen Saison gewettet werden, oder klassisch auf den nächsten Stanley-Cup Sieger. Weitere Optionen können die Teilnehmer in den Playoffs oder die Sieger in den einzelnen Divisionen oder Conferences sein.

Was ist der Unterschied zwischen den Divisions?

Die Divisions sind danach aufgeteilt, in welcher Region eine Mannschaft ansässig ist. Die Liga besteht aus zwei Conferences, die aufgeteilt sind nach Osten und Westen. 
In der östlichen Conference spielen je acht Teams in der Atlantic Division und in der Metropolitan Division. In der westlichen Conference spielen jeweils acht Mannschaften in der Central Division und weitere 8 Pacific Division. Es handelt sich bei den unterschiedlichen Divisions also um eine örtliche Aufteilung, wie sie auch bei den Regionalligisten im Fußball unternommen wurde.
 

Was sind Drafts?

In der NHL gibt es, wie in einigen anderen amerikanischen Sportarten üblich, zwei sogenannte Drafts. Drafts, also Ziehungen, meinen die Auswahl von neuen Spielern. 

Der erste Draft wird Entry Draft (Eintritts-Ziehung) genannt. Dieser wird vor Beginn einer Saison abgehalten. Hierbei dürfen Teams, die in der vergangenen Saison schlecht abgeschnitten haben, als erste neue Talente für die anstehende Saison auswählen. Die starken Teams haben erst danach die Möglichkeit neue Spieler auszusuchen.

Im zweiten Draft, dem Inter-League-Draft, werden dann Spieler zwischen den Teams verkauft oder getauscht. Drafts sind ein Mittel, welches genutzt wird, um eine zu starke Dominanz eines Teams zu vermeiden und jede Saison eine möglichst faire Chancenverteilung zu ermöglichen. Die Dominanz eines FC Bayern wäre also unter einem Draft-System wohl nicht ganz so stark ausgeprägt.
 

Was ist ein Empty Net Goal?

In erster Linie ist ein Empty Net Goal ein Tor. Allerdings ist es ein Tor, welches unter einem bestimmten Umstand erzielt wird. Wenn eine Mannschaft kurz vor Ende des Spiels knapp zurückliegt, wird meist eine Taktik namens Powerplay angewandt. Hierbei wird der Torhüter herausgenommen und ein weiterer Feldspieler wird gebracht, um den Offensivdruck auf den Gegner zu erhöhen.

Auf der einen Seite wird der Gegner dadurch höherem Stress ausgesetzt, doch auf der anderen Seite birgt dieser Spielstil die Gefahr, bei Ballverlust in einen Konter zu geraten und leicht ein Gegentor zu kassieren. Wenn dies geschieht, trifft der Gegner ins nicht besetzte “leere Netz”. Daher wird die Bezeichnung “Empty-Net-Goal” (Leeres-Netz-Tor) verwendet.
 

Was ist der Unterschied zwischen NHL und AHL?

Sowohl die NHL (National Hockey League) als auch die AHL (American Hockey League) sind Eishockey-Ligen. Bei letzterer handelt es sich um die älteste Eishockey-Profiliga in Nordamerika. Heute ist die AHL die zweithöchste Spielklasse und somit lassen sich NHL und AHL wie 1. und 2. Bundesliga beschreiben.

Die AHL ist für viele junge Talente die Eintrittskarte in den Profibereich. Dort haben Sie die Chance durch genügend Einsatzzeiten Spielerfahrung zu sammeln und sich auf Ihren Sprung auf die große Eishockey-Bühne vorzubereiten.